Songs 11 – 20

Spöttischer Text, eingebettet in ein schönes Lied: Piggies von den Beatles.


In Memory of Elisabeth Reed – einer der schönsten Instrumentals der Allman Brothers.


Procol Harum mit Chor und Orchester in Dänemark. «A Salty Dog» kommt in dieser Besetzung besonders schön zur Geltung.


Eine Rarität: Led Zeppelin live im Gladsaxe Teen Club, Dänemark, 1969, produziert von Danmarks Radio. Werkstatt-Atmosphäre statt Stadiondonner. Der Beweis, dass guter Hard Rock auch im kleinen Rahmen funktioniert.


Die Band Refugee, von links: Lee Jackson (Bass, Cello, Gesang), Brian Davison (Drums), Patrick Moraz (Piano, Keyboards, Komposition). «Grand Canyon» bewegt sich zwischen Progressive Rock und Impressionismus. 20 Minuten entspannen und zuhören lohnt sich.


Die amerikanische Sängerin, Pianistin und Songwriterin Diane Schuur hat mit «Louisiana Sunday Afternoon» ein atmosphärisch dichtes Lied geschaffen – mit einem unverwechselbaren musikalischen Gesicht.


Jeff Beck (1944-2024) hinterlässt als genialer Gitarrist seine Spuren – besonders eindrücklich mit seinem Livekonzert im Ronnie Scott’s, begleitet von der australischen Bassistin Tal Wilkenfeld.


«Cello» von Udo Lindenberg (live im Duett mit Clueso) – so schön und so wenig bekannt.


Beim Album «Brain Salad Surgery» von Emerson Lake & Palmer sollte man sich nicht vom Cover (H.R. Giger) irritieren lassen. Vor allem die ersten beiden Stücke – die Hymne «Jerusalem» und anschliessend Ginasteras «Toccata» sind hörenswert und bilden einen reizvollen Kontrast.


Einer der schönsten Live-Auftritte von Annie Lennox (1954) die gemeinsam mit dem Gitarristen Dave Stewart als Eurythmics berühmt wurde.


Weitere Songperlen hier. Die Regeln: Starke Kontraste, Stilvielfalt, wenig bekannte Songs mit hoher Qualität – und niemals zweimal die gleiche Band.