«Eleanor Rigby» von den Beatles – ausschliesslich von einem Streicher-Oktett begleitet – wurde in der breiten Öffentlichkeit rund hundertmal gecovert. Hier drei Beispiele:
The Jazz Avengers sind eine hochkarätige japanische Jazz-Fusion-Band. Das Album «8 Steps», 2024 veröffentlicht, ist ein reines Hörvergnügen. Dass die Band auch live top ist, zeigt die folgende Live-Aufnahme:
Zwar bestand die Urformation der britischen Band Quatermass nur von 1969 bis 1971, dennoch hat sie mit dem gleichnamigen Album ein bemerkenswertes Oeuvre hinterlassen. Den ersten Teil bilden melodiös-rockige Titel, dann wagen sich die drei Musiker J. Peter Robinson (Keyboard), John Gustafson (Gesang / Bass) und Mick Underwood (Drums) an ein ungewönliches musikalisches Abenteuer mit Streichorchester – in einer einzigartigen meditativen Tonalität.
Snowy White ist ein Geheimtipp unter den britischen Bluesgitarristen. «No Faith Required» gehört zu den schönsten Alben des Musikers, der auch mit Pink Floyd unterwegs war.
Dieser Titel ist der letzte Teil der «Valentyne Suite» von Colosseum, 1969 veröffentlicht. Die britische Jazzrock-Band rund um den legendären Drummer Jon Hiseman eröffnet das Stück mit einem majestätischen Motiv und entwickelt dieses in immer leidenschaftlicheren phrygischen Skalen weiter, die schliesslich in der Coda wieder zum Eingangsmotiv zurückfinden. Nachfolgend die ganze LP:
Der bekannte Beethoven-Interpret Friedrich Gulda (1930 – 2000) hat sich mit «It’s all one» eine einzigartige Jazz-LP gegönnt, die für grosses Aufsehen sorgte und bis heute nichts von ihrer Vitalität eingebüsst hat.